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		<title>kosmotique - Ein Raum für linke Kritik und Praxis in Dresden</title>
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	<title>My Body, My Choice! Feministische Kämpfe für reproduktive Gerechtigkeit, weltweit #5</title>
	<link>https://www.kosmotique.org/podcast/my-body-my-choice-feministische-kaempfe-fuer-reproduktive-gerechtigkeit-weltweit-5/</link>
	<pubDate>Sun, 08 Sep 2024 00:00:00 +0000</pubDate>
	<dc:creator><![CDATA[kosmotique e.V.]]></dc:creator>
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	<description><![CDATA[<p>Wir dokumentieren hier einen Podcast von ProChoice Dresden &amp; Friends:</p>



<p>Jedes Jahr finden 21 Millionen Abtreibungen unter unsicheren Bedingungen statt. Die Liste der negativen Folgen, die unsichere Abtreibungen haben, ist lang und umfasst neben physischen und psychischen Verletzungen auch Stigmatisierung und Kriminalisierung. 47.000 illegalisierte Abtreibungen gehen jedes Jahr tödlich aus. Das macht sie zu einer der häufigsten Todesursachen für Frauen. Der Zugang zu einer sicheren Abtreibung ist in den einzelnen Ländern sehr unterschiedlich geregelt. Während Frauen in einigen Ländern das Recht haben, über ihren eigenen Körper zu entscheiden und eine Schwangerschaft abzubrechen, ist Abtreibung an vielen Orten auf der Welt illegal.</p>



<p>Unser Feature zu feministischen Kämpfen für reproduktive Gerechtigkeit geht in seine fünfte Auflage - dieses Jahr im Rahmen der bundesweiten Aktionswoche zum Internationalen Safe Abortion Day, der jedes Jahr am 28. September als Aktionstag der globalen feministischen Bewegung für reproduktive Gerechtigkeit stattfindet. "Legal, einfach, fair - für eine Neuregelung des Schwangerschaftsabbruchs in Deutschland" lautet das Motto der Aktionswoche. Dementsprechend steigen wir ein mit dem im April dieses Jahres veröffentlichten Abschlussbericht der Kommission zur reproduktiven Selbstbestimmung und Fortpflanzungsmedizin und der darin diskutierten Frage einer Regulierung des Schwangerschaftsabbruchs außerhalb des Strafgesetzbuches. Des Weiteren geben wir einen Überblick zu Abtreibungsrechten und spezifischen Aspekten reproduktiver Gerechtigkeit in Japan, widmen uns den Folgen der pronatalistischen Politik des Diktators Nikolae Ceaușescu in Rumänien, und vollziehen nach, wie sich in Südkorea über die vergangenen 70 Jahre bevölkerungspolitische Interessen auf die reproduktiven Rechte ausgewirkt haben, und wie speziell durch Streiks die dortige feministische Bewegung schließlich Erfolge erzielen konnte.</p>]]></description>
	<itunes:subtitle><![CDATA[Wir dokumentieren hier einen Podcast von ProChoice Dresden &amp; Friends:



Jedes Jahr finden 21 Millionen Abtreibungen unter unsicheren Bedingungen statt. Die Liste der negativen Folgen, die unsichere Abtreibungen haben, ist lang und umfasst neben phys]]></itunes:subtitle>
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<p>Jedes Jahr finden 21 Millionen Abtreibungen unter unsicheren Bedingungen statt. Die Liste der negativen Folgen, die unsichere Abtreibungen haben, ist lang und umfasst neben physischen und psychischen Verletzungen auch Stigmatisierung und Kriminalisierung. 47.000 illegalisierte Abtreibungen gehen jedes Jahr tödlich aus. Das macht sie zu einer der häufigsten Todesursachen für Frauen. Der Zugang zu einer sicheren Abtreibung ist in den einzelnen Ländern sehr unterschiedlich geregelt. Während Frauen in einigen Ländern das Recht haben, über ihren eigenen Körper zu entscheiden und eine Schwangerschaft abzubrechen, ist Abtreibung an vielen Orten auf der Welt illegal.</p>



<p>Unser Feature zu feministischen Kämpfen für reproduktive Gerechtigkeit geht in seine fünfte Auflage - dieses Jahr im Rahmen der bundesweiten Aktionswoche zum Internationalen Safe Abortion Day, der jedes Jahr am 28. September als Aktionstag der globalen feministischen Bewegung für reproduktive Gerechtigkeit stattfindet. "Legal, einfach, fair - für eine Neuregelung des Schwangerschaftsabbruchs in Deutschland" lautet das Motto der Aktionswoche. Dementsprechend steigen wir ein mit dem im April dieses Jahres veröffentlichten Abschlussbericht der Kommission zur reproduktiven Selbstbestimmung und Fortpflanzungsmedizin und der darin diskutierten Frage einer Regulierung des Schwangerschaftsabbruchs außerhalb des Strafgesetzbuches. Des Weiteren geben wir einen Überblick zu Abtreibungsrechten und spezifischen Aspekten reproduktiver Gerechtigkeit in Japan, widmen uns den Folgen der pronatalistischen Politik des Diktators Nikolae Ceaușescu in Rumänien, und vollziehen nach, wie sich in Südkorea über die vergangenen 70 Jahre bevölkerungspolitische Interessen auf die reproduktiven Rechte ausgewirkt haben, und wie speziell durch Streiks die dortige feministische Bewegung schließlich Erfolge erzielen konnte.</p>]]></content:encoded>
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Jedes Jahr finden 21 Millionen Abtreibungen unter unsicheren Bedingungen statt. Die Liste der negativen Folgen, die unsichere Abtreibungen haben, ist lang und umfasst neben physischen und psychischen Verletzungen auch Stigmatisierung und Kriminalisierung. 47.000 illegalisierte Abtreibungen gehen jedes Jahr tödlich aus. Das macht sie zu einer der häufigsten Todesursachen für Frauen. Der Zugang zu einer sicheren Abtreibung ist in den einzelnen Ländern sehr unterschiedlich geregelt. Während Frauen in einigen Ländern das Recht haben, über ihren eigenen Körper zu entscheiden und eine Schwangerschaft abzubrechen, ist Abtreibung an vielen Orten auf der Welt illegal.



Unser Feature zu feministischen Kämpfen für reproduktive Gerechtigkeit geht in seine fünfte Auflage - dieses Jahr im Rahmen der bundesweiten Aktionswoche zum Internationalen Safe Abortion Day, der jedes Jahr am 28. September als Aktionstag der globalen feministischen Bewegung für reproduktive Gerechtigkeit stattfindet. "Legal, einfach, fair - für eine Neuregelung des Schwangerschaftsabbruchs in Deutschland" lautet das Motto der Aktionswoche. Dementsprechend steigen wir ein mit dem im April dieses Jahres veröffentlichten Abschlussbericht der Kommission zur reproduktiven Selbstbestimmung und Fortpflanzungsmedizin und der darin diskutierten Frage einer Regulierung des Schwangerschaftsabbruchs außerhalb des Strafgesetzbuches. Des Weiteren geben wir einen Überblick zu Abtreibungsrechten und spezifischen Aspekten reproduktiver Gerechtigkeit in Japan, widmen uns den Folgen der pronatalistischen Politik des Diktators Nikolae Ceaușescu in Rumänien, und vollziehen nach, wie sich in Südkorea über die vergangenen 70 Jahre bevölkerungspolitische Interessen auf die reproduktiven Rechte ausgewirkt haben, und wie speziell durch Streiks die dortige feministische Bewegung schließlich Erfolge erzielen konnte.]]></itunes:summary>
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Jedes Jahr finden 21 Millionen Abtreibungen unter unsicheren Bedingungen statt. Die Liste der negativen Folgen, die unsichere Abtreibungen haben, ist lang und umfasst neben physischen und psychischen Verletzungen auch Stigmatisierung und Kriminalisierung. 47.000 illegalisierte Abtreibungen gehen jedes Jahr tödlich aus. Das macht sie zu einer der häufigsten Todesursachen für Frauen. Der Zugang zu einer sicheren Abtreibung ist in den einzelnen Ländern sehr unterschiedlich geregelt. Während Frauen in einigen Ländern das Recht haben, über ihren eigenen Körper zu entscheiden und eine Schwangerschaft abzubrechen, ist Abtreibung an vielen Orten auf der Welt illegal.



Unser Feature zu feministischen Kämpfen für reproduktive Gerechtigkeit geht in seine fünfte Auflage - dieses Jahr im Rahmen der bundesweiten Aktionswoche zum Internationalen Safe Abortion Day, der jedes Jahr am 28. September als Aktionstag der globale]]></googleplay:description>
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	<title>Interview mit Klaus Walter zur Veranstaltung &#8222;I´m a jew, fuck you! Ohne Holocaust kein Punk?&#8220;</title>
	<link>https://www.kosmotique.org/podcast/interview-mit-klaus-walter-zur-veranstaltung-im-a-jew-fuck-you-ohne-holocaust-kein-punk/</link>
	<pubDate>Thu, 01 Aug 2024 16:14:20 +0000</pubDate>
	<dc:creator><![CDATA[kosmotique e.V.]]></dc:creator>
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	<description><![CDATA[<p>Zu unserer Veranstaltung "<a href="https://www.kosmotique.org/termine/im-a-jew-fuck-you/">I´m a jew, fuck you! Ohne Holocaust kein Punk?</a>" haben wir im Vorfeld bei <a href="https://coloradio.org/">coloRadio </a>mit Klaus Walter ein Interview geführt: </p>]]></description>
	<itunes:subtitle><![CDATA[Zu unserer Veranstaltung I´m a jew, fuck you! Ohne Holocaust kein Punk? haben wir im Vorfeld bei coloRadio mit Klaus Walter ein Interview geführt:]]></itunes:subtitle>
	<content:encoded><![CDATA[<p>Zu unserer Veranstaltung "<a href="https://www.kosmotique.org/termine/im-a-jew-fuck-you/">I´m a jew, fuck you! Ohne Holocaust kein Punk?</a>" haben wir im Vorfeld bei <a href="https://coloradio.org/">coloRadio </a>mit Klaus Walter ein Interview geführt: </p>]]></content:encoded>
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	<title>„Ich komme noch einmal auf den Täter zurück …“ – Antisemitismus, Rassismus und die übersehene Frauenfeindlichkeit des Attentäters von Halle</title>
	<link>https://www.kosmotique.org/podcast/ich-komme-noch-einmal-auf-den-taeter-zurueck-antisemitismus-rassismus-und-die-uebersehene-frauenfeindlichkeit-des-attentaeters-von-halle/</link>
	<pubDate>Tue, 23 Jul 2024 18:45:21 +0000</pubDate>
	<dc:creator><![CDATA[kosmotique e.V.]]></dc:creator>
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	<description><![CDATA[<p>Buchvorstellung und Diskussion mit Christina Brinkmann und Rolf Pohl</p>



<p>Die Radiomacherin Christina Brinkmann interviewte den Sozialpsychologen Rolf Pohl während des Halle-Prozesses für Radio Corax zur Unterschlagung der Tatmotive Frauenfeindlichkeit und Antifeminismus im Prozess. Daraus ist ein Gespräch über die Verschränkung von Juden:Jüdinnenfeindlichen und frauenfeindlichen Bildern und zur bedrohten Männlichkeit als verbindende Klammer zwischen Antisemitismus, Rassismus und Frauenfeindlichkeit entstanden. Das Interview ist Teil des Sammelbandes „Der Halle-Prozess: Hintergründe und Perspektiven“. Christina Brinkmann wird zunächst Idee, Hintergründe und Entstehungsprozess des Sammelbandes vorstellen und im Anschluss mit Rolf Pohl zu den genannten Thesen erneut den Gesprächsfaden aufnehmen.</p>





<p>Nach dem 2021 erschienenen Band "Der Halle-Prozess: Mitschriften", der den Gerichtsprozess gegen den Täter des Anschlags in Halle am 9. Oktober 2019 dokumentiert, ist 2022 eine zweite sehr lesenswerte Publikation erschienen: "Der Halle-Prozess: Hintergründe und Perspektiven", herausgegeben von Christina Brinkmann, Nils Krüger und Jakob Schreiter. Zu diesem Sammelband haben 14 Autor<em>innen Texte beigetragen – Überlebende, Anwält</em>innen, Aktivist<em>innen, Künstler</em>innen und Forscher*innen – über Aspekte der Tat, der Ideologie, der Betroffenheit und der Gegenwehr und haben somit die Tat und den Gerichtsprozess aus verschiedenen Positionen beleuchtet.</p>



<p>Die Veranstaltung ist Teil der Reihe „Auseinandersetzungen mit der Gegenwart des Antisemitismus“</p>]]></description>
	<itunes:subtitle><![CDATA[Buchvorstellung und Diskussion mit Christina Brinkmann und Rolf Pohl



Die Radiomacherin Christina Brinkmann interviewte den Sozialpsychologen Rolf Pohl während des Halle-Prozesses für Radio Corax zur Unterschlagung der Tatmotive Frauenfeindlichkeit und]]></itunes:subtitle>
	<content:encoded><![CDATA[<p>Buchvorstellung und Diskussion mit Christina Brinkmann und Rolf Pohl</p>



<p>Die Radiomacherin Christina Brinkmann interviewte den Sozialpsychologen Rolf Pohl während des Halle-Prozesses für Radio Corax zur Unterschlagung der Tatmotive Frauenfeindlichkeit und Antifeminismus im Prozess. Daraus ist ein Gespräch über die Verschränkung von Juden:Jüdinnenfeindlichen und frauenfeindlichen Bildern und zur bedrohten Männlichkeit als verbindende Klammer zwischen Antisemitismus, Rassismus und Frauenfeindlichkeit entstanden. Das Interview ist Teil des Sammelbandes „Der Halle-Prozess: Hintergründe und Perspektiven“. Christina Brinkmann wird zunächst Idee, Hintergründe und Entstehungsprozess des Sammelbandes vorstellen und im Anschluss mit Rolf Pohl zu den genannten Thesen erneut den Gesprächsfaden aufnehmen.</p>





<p>Nach dem 2021 erschienenen Band "Der Halle-Prozess: Mitschriften", der den Gerichtsprozess gegen den Täter des Anschlags in Halle am 9. Oktober 2019 dokumentiert, ist 2022 eine zweite sehr lesenswerte Publikation erschienen: "Der Halle-Prozess: Hintergründe und Perspektiven", herausgegeben von Christina Brinkmann, Nils Krüger und Jakob Schreiter. Zu diesem Sammelband haben 14 Autor<em>innen Texte beigetragen – Überlebende, Anwält</em>innen, Aktivist<em>innen, Künstler</em>innen und Forscher*innen – über Aspekte der Tat, der Ideologie, der Betroffenheit und der Gegenwehr und haben somit die Tat und den Gerichtsprozess aus verschiedenen Positionen beleuchtet.</p>



<p>Die Veranstaltung ist Teil der Reihe „Auseinandersetzungen mit der Gegenwart des Antisemitismus“</p>]]></content:encoded>
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Die Radiomacherin Christina Brinkmann interviewte den Sozialpsychologen Rolf Pohl während des Halle-Prozesses für Radio Corax zur Unterschlagung der Tatmotive Frauenfeindlichkeit und Antifeminismus im Prozess. Daraus ist ein Gespräch über die Verschränkung von Juden:Jüdinnenfeindlichen und frauenfeindlichen Bildern und zur bedrohten Männlichkeit als verbindende Klammer zwischen Antisemitismus, Rassismus und Frauenfeindlichkeit entstanden. Das Interview ist Teil des Sammelbandes „Der Halle-Prozess: Hintergründe und Perspektiven“. Christina Brinkmann wird zunächst Idee, Hintergründe und Entstehungsprozess des Sammelbandes vorstellen und im Anschluss mit Rolf Pohl zu den genannten Thesen erneut den Gesprächsfaden aufnehmen.





Nach dem 2021 erschienenen Band "Der Halle-Prozess: Mitschriften", der den Gerichtsprozess gegen den Täter des Anschlags in Halle am 9. Oktober 2019 dokumentiert, ist 2022 eine zweite sehr lesenswerte Publikation erschienen: "Der Halle-Prozess: Hintergründe und Perspektiven", herausgegeben von Christina Brinkmann, Nils Krüger und Jakob Schreiter. Zu diesem Sammelband haben 14 Autorinnen Texte beigetragen – Überlebende, Anwältinnen, Aktivistinnen, Künstlerinnen und Forscher*innen – über Aspekte der Tat, der Ideologie, der Betroffenheit und der Gegenwehr und haben somit die Tat und den Gerichtsprozess aus verschiedenen Positionen beleuchtet.



Die Veranstaltung ist Teil der Reihe „Auseinandersetzungen mit der Gegenwart des Antisemitismus“]]></itunes:summary>
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Die Radiomacherin Christina Brinkmann interviewte den Sozialpsychologen Rolf Pohl während des Halle-Prozesses für Radio Corax zur Unterschlagung der Tatmotive Frauenfeindlichkeit und Antifeminismus im Prozess. Daraus ist ein Gespräch über die Verschränkung von Juden:Jüdinnenfeindlichen und frauenfeindlichen Bildern und zur bedrohten Männlichkeit als verbindende Klammer zwischen Antisemitismus, Rassismus und Frauenfeindlichkeit entstanden. Das Interview ist Teil des Sammelbandes „Der Halle-Prozess: Hintergründe und Perspektiven“. Christina Brinkmann wird zunächst Idee, Hintergründe und Entstehungsprozess des Sammelbandes vorstellen und im Anschluss mit Rolf Pohl zu den genannten Thesen erneut den Gesprächsfaden aufnehmen.





Nach dem 2021 erschienenen Band "Der Halle-Prozess: Mitschriften", der den Gerichtsprozess gegen den Täter des Anschlags in Halle am 9. Oktober 2019 dokumentiert, ist 2022 eine zweite sehr le]]></googleplay:description>
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