Feministische Militanz. Vortrag mit anschließendem Kneipenquiz
Ein Vortrag über Widerstand, Selbstorganisierung und die Geschichte feministischer Militanz.
“Befreiung hat in unserer Gesellschaft etwas mit Zerstörung zu tun. Zerstörung der Strukturen, die uns an unsere Frauenrolle ketten wollen. Und diese Strukturen lassen sich nur zerstören, wenn wir die Verhältnisse. die uns kaputt machen wollen, angreifen.” – Rote Zora
Angriff ist die beste Verteidigung? Feministische Militanz bedeutet, patriarchale Verhältnisse nicht einfach hinzunehmen, sondern sich ihnen entgegenzustellen. Doch was genau ist damit gemeint? Wo liegen die Unterschiede zwischen feministischer Militanz, staatlichem Gewaltmonopol und Mackertum? In diesem Vortrag wird sich dem Begriff der feministischen Militanz genähert. Anschließend wirft er einen Blick auf historische Beispiele wie Rote Zora und Suffragetten und betrachtet internationale Formen feministischer Gegenwehr wie Bloque Negro und Gulabi Gang. Dabei geht es um politische Kontexte, unterschiedliche Strategien und die Frage, wie feministische Kämpfe gesellschaftliche Verhältnisse herausfordern.
Eine Veranstaltung von e*vibes.